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Eugène Fromentin, Algerien
"Jagd mit
Falken" |
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Im
westlichen Europa
begann die Jagd mit Falken
im 6. Jhd. im
germanischen Raum |
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... eine kurze Entstehungsgeschichte der Falknerei
Die Falknerei ist eine sehr alte Jagdart - vor etwa 4000 Jahren
entstand sie im asiatischen Raum und ist somit wesentlich älter als der
Schußwaffengebrauch. Ursprünglich benutzte man den Greifvogel
tatsächlich nur für die sogenannte "Beizjagd", später erlangten diese
Tiere in der adligen Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert:
ausgebildete, kostbare Edelfalken wurden als Staatsgeschenke Königen
überreicht, um damit strategisch wichtige Freundschaften zu knüpfen und
sogar Kriege zu verhindern. Der große Stauffenkaiser Friedrich II
schrieb im 13. Jhdt. das Falkenbuch "De arte venandi cum avibus" ("Über
die Kunst mit Vögeln zu jagen"). Dieses ist auch heute noch das
Standardwerk für den modernen Falkner.
Heute versucht man, auf Falkenhöfen den Menschen mittels
Greifvogel-Vorführungen die Biologie und Lebensweise dieser Tiere
näherzubringen, auch die Beizjagd wird nach wie vor ausgeübt.
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Streckenlegung bei Beizjagd
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Die wahrscheinlich wichtigste Aufgabe der Falkner sind
Greifvogelforschung und natürlich auch die Nachzucht solcher bedrohter
Tierarten - einige Falknereien (so auch der OÖ. Jagdfalkenhof,
Michael Geiger) beteiligen sich an Auswilderungsprojekten verschiedener
Naturschutzorganisationen.
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japanische
Falkner
der früheren Jahrhunderte |
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